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Stahl, Hybrid oder Vollkeramik?

Sieben Fragen, eine Minute. Danach wissen Sie, ob sich Keramik für Ihre Anwendung lohnt. Und wenn ein Stahllager reicht, steht das auch so da.

7 Fragen Ergebnis nach jeder Antwort Ohne Anmeldung
01Wie schnell dreht das Lager?

„Nahe an der Grenze“ heißt: dicht an der Drehzahl, die im Datenblatt des Lagers steht. Genau nachrechnen lässt es sich im Drehzahl-Rechner.

02Läuft der Motor am Frequenzumrichter?

Oder kann aus einem anderen Grund Strom durch das Lager fließen?

03Wie gut ist die Schmierung?

„Nicht erlaubt“ heißt etwa Lebensmittel, Pharma, Reinraum oder Vakuum.

04Womit kommt das Lager in Berührung?
05Wie heiß wird es am Lager?
06Muss das Lager unmagnetisch sein?

Etwa in der Messtechnik oder nahe an starken Magneten.

07Bekommt das Lager Stöße oder Schläge ab?

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So entscheidet der Check

Drei Gründe für Hybrid, vier für Vollkeramik

Die Regeln stammen aus unseren Akademiebeiträgen, und die sind gegen die Unterlagen der großen Hersteller geprüft. Wer genauer wissen will, warum, liest dort weiter.

Stahl

Wenn nichts dagegen spricht

Langsam, ohne Strom, gut geschmiert, trocken: Dann ist ein Stahllager die bessere und günstigere Wahl. Wann rechnet sich Keramik?

Hybrid

Strom, Drehzahl, knappe Schmierung

Die Keramikkugeln isolieren, sind leichter und vertragen wenig Schmierstoff besser. Was ist ein Hybridlager?

Vollkeramik

Chemie, kein Schmierstoff, unmagnetisch, Hitze

Hier entscheiden die Ringe, und die müssen dann auch aus Keramik sein. Was ist ein Vollkeramiklager?